Montag, 1. Oktober 2007
Ich bin dann auch mal weg - Der Kobold auf dem Weg nach Santiago
kobold.geht.pilgern, 18:17h
Liebe Brüder und Schwestern :-)
seit Jahren hab ich drüber nachgedacht, jetzt mach ich's einfach mal. Ich mach mich aus dem Staub und begeb mich auf die heiligen Spuren des noch heiligeren Jakobs. Allerdings nicht zu Fuss, sondern mit meinem alten Drahtesel, 2 halbvollen Satteltaschen, einem Fotoapparat und - in Zeiten der modernen Kommunikation - mit nem Handy. Und ganz wichtig: mit meinem Pilgerausweis, schön in Plastik verpackt, denn es könnte ja mal regnen. Aber, man braucht echt nicht viel für ne Reise.
Und damit ich Spanien wenigstens erreiche, nehme ich das Flugzeug nach Bilbao und spare mir den beschwerlichen Weg durch die Schweiz und Frankreich. Von Bilbao aus fahre ich dann ein Stück zurück nach Frankreich und starte dann richtig von St. Jean Pied de Port, einem Kaff in den französischen Pyrenäen, durch das auch schon Hape und Paolo Cuelho (auf deutsch würde der übrigens Paul Kaninchen heissen und bei dem Namen würde sicher keiner seine Bücher lesen) gegangen sind.
Ich lass mich überraschen, was auf mich zukommt: saubere und weniger saubere Pilgerherbergen, interessante und weniger interessante Leute, Pannen mit dem Rad, .... Schön ist, dass ich ja nicht hudeln muss, sondern genügend Zeit habe, mich einfach treiben zu lassen. Und vielleicht kommt ja die Erleuchtung - manche in meinem Umfeld und meine Eltern hoffen darauf ja seit Jahren :-)
Bis denne
Andi
seit Jahren hab ich drüber nachgedacht, jetzt mach ich's einfach mal. Ich mach mich aus dem Staub und begeb mich auf die heiligen Spuren des noch heiligeren Jakobs. Allerdings nicht zu Fuss, sondern mit meinem alten Drahtesel, 2 halbvollen Satteltaschen, einem Fotoapparat und - in Zeiten der modernen Kommunikation - mit nem Handy. Und ganz wichtig: mit meinem Pilgerausweis, schön in Plastik verpackt, denn es könnte ja mal regnen. Aber, man braucht echt nicht viel für ne Reise.
Und damit ich Spanien wenigstens erreiche, nehme ich das Flugzeug nach Bilbao und spare mir den beschwerlichen Weg durch die Schweiz und Frankreich. Von Bilbao aus fahre ich dann ein Stück zurück nach Frankreich und starte dann richtig von St. Jean Pied de Port, einem Kaff in den französischen Pyrenäen, durch das auch schon Hape und Paolo Cuelho (auf deutsch würde der übrigens Paul Kaninchen heissen und bei dem Namen würde sicher keiner seine Bücher lesen) gegangen sind.
Ich lass mich überraschen, was auf mich zukommt: saubere und weniger saubere Pilgerherbergen, interessante und weniger interessante Leute, Pannen mit dem Rad, .... Schön ist, dass ich ja nicht hudeln muss, sondern genügend Zeit habe, mich einfach treiben zu lassen. Und vielleicht kommt ja die Erleuchtung - manche in meinem Umfeld und meine Eltern hoffen darauf ja seit Jahren :-)
Bis denne
Andi
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